Wer sich jetzt mit den Anforderungen des AI Act auseinandersetzt, sichert nicht nur die Compliance, sondern positioniert sich als verantwortungsvoller Marktakteur und Innovationsführer. Die Herausforderung? Die Umsetzung ist komplex – aber es gibt bewährte Ansätze und erfahrene Partner, die Unternehmen dabei unterstützen können.
Doch was bedeutet das konkret?
🔍 1. Risikobewertung & Klassifizierung
Unternehmen müssen ihre KI-Systeme nach Risikolevels einordnen:
✅ Unannehmbares Risiko → Verboten
✅ Hohes Risiko → Strenge Auflagen
✅ Begrenztes & minimales Risiko → Transparenz- & Dokumentationspflichten
📌 2. Governance & Compliance aufbauen
Ein KI-Compliance-Framework etablieren
Verantwortlichkeiten klar definieren (z. B. durch einen KI-Ethikbeauftragten)
Dokumentations- und Rückverfolgbarkeitsprozesse einführen
🎓 3. Schulung & Kompetenzaufbau
Regelmäßige Trainings für Teams sind essenziell, um sicherzustellen, dass KI-Systeme korrekt entwickelt, eingesetzt und überwacht werden.
💡 4. Transparenz & Sicherheit sicherstellen
KI muss nachvollziehbar und sicher sein – besonders Hochrisiko-KI-Systeme benötigen klare Gebrauchsanweisungen, laufende Risikomanagement-Prozesse und regelmäßige Sicherheitschecks.
📊 5. Überwachung & Audits
Kontinuierliche Kontrolle ist entscheidend. Unternehmen sollten regelmäßige Audits durchführen und KI-Risiken fortlaufend bewerten.
🛡 6. Compliance leben & Haftungsrisiken minimieren
KI darf nicht allein entscheiden – menschliche Aufsicht bleibt unerlässlich. Zusätzlich sollten Unternehmen Beschwerdekanäle einrichten, um Risiken frühzeitig zu identifizieren.
Wir begleiten Organisationen dabei, diese Anforderungen effizient und rechtssicher umzusetzen – praxisnah und zielgerichtet. Wer Unterstützung sucht, findet in uns einen erfahrenen Partner.
Lasst uns ins Gespräch kommen – gerne tauschen wir uns dazu aus!
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